Feierkichen

Wir über uns ....


Im Jahre 1968 erhielt der Verein eine Gulaschkanone aus Armeebeständen. Um beim traditionnellen Burgbrennen zu kochen, kam diese Anschaffung sehr gelegen. 1970 kam ein benzinbetriebener Herd hinzu.

Durch den regen Andrang und stete Anfragen, auch abseits des Burgbrennenszu kochen, wurde dann im Jahr 1982 ein Küchenanhänger angeschafft. Diese Küche ermöglicht uns auch im Katastrophenfall zu kochen, dies für bis zu 1.000 Personen innerhalb kürzester Zeit.

Nach über 40 Jahren ...


... wurde die Küche im Jahre 2015 umgebaut und erneuert.

In einer ersten Phase im Juni wurde der Anhänger komplett ausgeschlachtet. Anschliessend wurde der Bodenbelag neu gelegt und komplett neu isoliert, ganz mit Inox-Tafeln eingekleidet und mit neuen, professionellen Küchen-Geräten der Marken Elro und Eloma ausgestattet. Auch der elektrische Teil des Anhängers wurde komplett erneuert.

... seit der Modernisierung


Seit der Modernisierung der Küche hat der Verein beschlossen ab diesem Datum den Teil der Küchenaktivitäten unter dem Namen "Feierkichen" zu betreiben.

Die Bereitstellung von Speisen kann in verschiedensten Varianten erfolgen: als reine Lieferküche, als Lieferküche bei der die Speisen vor Ort „regeneriert“, also mehr oder weniger aufgewärmt werden oder wo wirklich alles frisch vor Ort zubereitet, gekocht oder gegrillt wird.

Menüvorschläge


Für Ihre Geschäftsessen, Seminare und Konferenzen, Ihre privaten oder öffentlichen Feierlichkeiten haben wir Ihnen einige Inspirationen zusammengestellt, die nur eine kleine Auswahl aus unserem vielfältigen gastronomischen Angebot darstellen.

"Ohne Mampf - kein Kampf"


Ganz unter dem Motto "Ohne Mampf kein Kampf" – wird auch im Ernstfall gekocht. Bei Großschadenslagen wie z.B. Hochwasser kann die mobile Küche sowohl zur Versorgung der Einsatzkräfte als auch zur Versorgung der Betroffenen eingesetzt werden.

Beim Hochwasser im Jahre 1993 bewährte sich der Einsatz nach dem Ausfall der Küche der "Clinique St. Louis" in Ettelbrück.

Weitere Einsätze in den letzten Einsätze waren u.a. in der "Vallée de l‘Ernz" nach den Unwetterschäden im Jahre 2019 und in den Gemeinden Niederkerschen und Petingen den Tornado Schäden im Jahre 2019.

Im Oktober 2021 nahmen wir unsere größte Herausforderung an: Helfen nach der Flutkatastrophe im Ahrtal (Deutschland); dies bei der Verpflegung von 800 Personen morgens, mittags und abends und dies über 3 Tage.